Bergedorf im Wandel e.V. distanziert sich entschieden von rechtsextremen und fremdenfeindlichen Tendenzen

Als gemeinnütziger Verein, der sich für eine nachhaltige, gerechte und weltoffene Gesellschaft einsetzt, sehen wir uns verpflichtet, klar Stellung zu beziehen. Unsere Satzung (§2 Abs. 3) verpflichtet uns explizit dazu, rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen sowie diskriminierenden oder menschenverachtenden Verhaltensweisen entschieden entgegenzutreten.

Vor diesem Hintergrund distanzieren wir uns öffentlich und uneingeschränkt von der Einladung eines Künstlers in das Café Chrysander in Bergedorf, der durch seine Auftritte bei rechtsextremen Organisationen und fremdenfeindliche Äußerungen aufgefallen ist. Solche Haltungen widersprechen fundamental den ethischen Grundprinzipien der Transition-Town-Bewegung – insbesondere dem achtsamen Umgang miteinander sowie globaler Solidarität – auf denen auch unsere Arbeit beruht.

Als Verein, der gelegentlich mit Veranstaltungen im Café Chrysander zu Gast ist, sehen wir uns in der besonderen Verantwortung, uns klar zu positionieren. Kunst und Kultur sollen Brücken bauen, Vielfalt feiern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken – und nicht spalten. Wir unterstützen daher eine Kultur der Offenheit, des Respekts und der Menschlichkeit in Bergedorf – und fordern alle Verantwortlichen auf, sich klar von rassistischen und rechtsextremen Tendenzen zu distanzieren.

Bergedorf im Wandel e.V.
Der Vorstand

Als Teil der globalen Transition Town Bewegung setzen wir uns für nachhaltige und zukunftsfähige Städte auf lokaler Ebene ein. Zum Beispiel mit kostenfreien Lastenrädern für Bergedorf und dem nachbarschaftlichen Schillergarten auf öffentlicher Grünfläche.
Wir engagieren uns gemeinsam ehrenamtlich. Sei dabei!

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