Wandelfilme

Der Kinodokumentarfilm erzählt die heitere Geschichte einer engagierten Gruppe von Nachbarn, die ihren Stadtteil um einen öffentlichen Gemeinschaftsgarten bereichern.

 

Ein bürgerliches Nachbarschaftsprojekt, das behördlich zunächst nicht auf Zustimmung trifft. Die Erhaltung des Gartens wird zum Kraftakt.

 

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Der Film zeigt Prinz Charles, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem charismatischen Farmmanager David Wilson. Mit praktischen Beispielen überzeugt er Bauern, ihr Land im Einklang mit der Natur und ohne Gifte zu bewirtschaften. Aus ganz Britannien pilgern Bauern zur Duchy Home Farm und holen sich dort den Mut und das Wissen, ihr eigene Landwirtschaft umzustellen.

 

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Saatgut gehört zu den kostbarsten und lebensnotwendigsten Dingen dieser Erde. Sie ernähren und heilen uns und liefern Rohstoffe für unseren Alltag. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 Prozent aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit gentechnisch veränderten Pflanzen längst den globalen Saatgutmarkt. Daher ist "Unser Saatgut" ein Appell an uns alle: Schützt die ursprüngliche Saatgutvielfalt, damit uns und nachfolgenden Generationen das reiche Angebot unserer Nahrung erhalten bleibt.

Der Dokumentarfilmer John Webster überzeugt seine Familie, ein Jahr lang auf den Konsum von (Erdöl)produkten zu verzichten, ohne ihren mittelständischen Lebensstil aufgeben zu müssen. Aufgeteilt in 13 nach psychologischen Widerständen auf Veränderung benannte Kapitel zeichnet Recipes for Disaster die Bemühungen der Familie Monat für Monat auf und offenbart die persönlichen Herausforderungen bei einem solch radikalen Änderung des Lebensstils und das überraschende Ausmass der Rolle, die ölbasierte Produkte in unserem Leben spielen. Dieser Enthaltsamkeitsbeschluss hat ungeahnte Folgen, aus denen ein witziges gesellschaftskritisches Protokoll entstanden ist.

Wie eine Bürgerinitiative ihr Stromnetz übernimmt

 

Der Film schildert die außergewöhnliche Geschichte der Schönauer Stromrebellen von Tschernobyl bis zur Übernahme des Stromnetzes.

 

Eindrucksvoll zeigt der Film die Einflussmöglichkeiten von Menschen, die sich für eine gemeinsame Idee zusammenschließen und gegen Politik- und Wirtschaftsinteressen zur Wehr setzen.

Unsere große kleine Farm ist die wahre Geschichte der Großstädter John und Molly, die ihr geregeltes Leben in Los Angeles aufgeben, um ihren Traum von der eigenen Farm zu leben.

 

Weil ihr Hund Todd zu laut bellt, müssen Molly und John Chester ihr kleines Apartement in L.A. verlassen. Mit ihrem neuen Zuhause erfüllen sich die beiden zugleich einen Lebenstraum. Die 80 Hektar Land der "Apricot Lane Farms" mit ihren Obstgärten, Wiesen und Weiden, werden nicht nur für die beiden eine neue Heimat, sondern auch für unzählige Haus- und Wildtiere. Darunter unter anderem das Schwein Emma und ihr bester Freund, der Hahn "Greasy".

 

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